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Résumé der öffentlichen Premiere unseres Films am 08.02.2007

Stolz schauen wir auf unser Werk zurück!

 

An meinem Geburtstag, den 8. Februar, hatten wir unseren Präsentationstag.

Es war so weit. Wir konnten unseren Film "I´m used to pain!" einem größeren Publikum zeigen!

Ich war sehr nervös, da ich nicht wusste, wie die Kommilitonen und Lehrenden auf unseren Film reagierten und ob sie überhaupt den Film verstehen würden.

Bevor der Präsentationstag war, setzten Julia, Kirsti und Ich nochmals zusammen, um darüber zu reden, wie wir dem Publikum unseren Film näher bringen könnten. Julia war in einer heiklen Situation, ein Referat über unseren Film halten zu müssen. Wir wussten alle, dass es schwierig sein werde, dem Publikum in kürzester Zeit den Film deutlicher zu machen und ihn dann auch auf einen Text zu beziehen, der innerhalb des Theorieseminars besprochen worden war.

Wir suchten uns Hilfe bei Herrn Steinkopff, um von ihm zu erfahren, welche Fragen, die wir uns vorher überlegt hatten, geeignet und weniger geeignet seien.

Unser größtes Anliegen bei der Präsentation war ein Feedback, damit wir auch schauen könnten, welche Sachen wir hätten anders machen können.

Nach einem längeren Gespräch mit Herrn Steinkopff, entschieden wir uns für drei Fragen, die wir während der Präsentation zum Ausfüllen verteilen würden.

1. Was beinhaltet der Film?

2. Mit welchen Mitteln versuchen wir dies zu erreichen?

3. Was theamtisiert der Film?

 

Leider bekamen wir wenig Feedback von unseren Kommilitonen, jedoch war von den wenigen Antworten zu entnehmen, dass das Thema Schmerz und Leid deutlich geworden sei. Des weiteren hatten die Studenten schnell erkannt, dass wir hautsächlich mit Hilfe des Tons und der wiederholenden Szenen Schmerz, Leid und Lust erreichen wollten und auch ereicht hatten. Ferner bekamen wir bzw. Ich ein Lob, dass die Carmina Burana sehr gut zu den Szenen gepasst und einem Gänsehaut bereitet hätte. Es sei keine Ergänzung zum Film gewesen, sondern es sei das stärkste, emotionale Mittel und somit beste Hauptgestaltungmittel gewesen, um das Thema Schmerz zu übermitteln.

9.2.07 20:05
 


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