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Auf in den Kamp!

Keiner kann uns aufhalten. Wir strotzen voller Motivation. Es kann losgehen.

Tee in die Hand und DVD in den Player.

- So stellte ich mir unseren Sonntag in Studio E des Kunst und Musik-Trakts in er Uni vor -

Es stellte sich heraus, dass meine Vorstellung ein wenig in die Zukunft rücken musste, denn das bekannte Der-Computer-Spinnt-Problem wollte uns auch an diesem Tag nicht verschonen.

Nachdem Florian, unsere gute Seele in diesem Kurs, an unserem Schnittplatz herumdokterte und den Speicherplatz für unsere Filmausschnitte so eingerichtet hatte, dass alles auf meine externe Festplatte ging und er einen neuen DVD-Rekorder von einem anderen Schnittplatz holte, legten wir los!

Auf in den Kamp - Klappe die II. !

Als erstes haben wir einen spanischen Film über Frida Kahlo digitalisiert: "Viva la Vida!".

Julia saß am DVD-PLayer und ich am Rechner, wodurch wir zeitgleich auf die Aufnahmeknöpfe am Player und Rechner drücken konnten, um genau die Filmausschnitte auszuwählen.

Nachdem dieser Film durchgeschaut war, digitalisierten wir ein paar Bildaufnahmen, die aus einem Dokumentarfilm stammten. Bei unseren Überlegungen für unseren Film, haben wir uns entschlossen, ein bestimmtes Bild als retadierendes Element einzusetzen. Das ausgewählte Bild ist "Wurzeln", das Frida 1943 angefertig hatte.

In diesem Bild werden unsere drei Hauptfarben Schwarz, Rot und Weiß, die wir in unserem Film als Kapitelanfänge verwenden, aufgegriffen. Es thematisiert auch ein wenig unser Thema, denn es spiegelt den Kreislauf wider, dass aus der Erde neues Leben kommt und wieder zurückgeht.

Nach unserem Digitalisieren haben wir angefangen, Filmausschnitte in dem Programm, Avid Liquid, zu schneiden und sie aneinander zu setzen.

Zuerst war es sehr schwer, sich in dem Programm zurecht zu finden, auch wenn uns Florian am Anfang des Semesters gezeigt hatte, welche Funktionen für uns relevant sein könnten und wie man diese benutzt. Als erstes habe ich mich damit befasst und die ersten Filmausschnitte bearbeitet. Wir drei konnten uns immer sehr schnell einigen, wodurch die Zusammenarbeit sehr harmonisch ablief.

Nach mir versuchte Julia sich an dem Programm zu orientieren und sich einzuarbeiten. Es war spannend zu sehen, wie einzelne Filmausschnitte, die wir aus dem alten Kontext genommen hatten, mit anderen Filmausschnitten harmonisierten und sich sogar ergänzten.

Nach 5 Stunden Arbeit am Rechner waren wir ziemlcih müde und ausgelaugt, sodass wir um 15 Uhr an diesem Tag Feierabend machten und uns für den folgenden Donnerstag verabredeten.

Mal schauen, wie es dann läuft und ob wir uns weiterhin so schön gegenseitig ergänzen!

Also,

Bleibt munter, die meine Einträge lesen,

Bis bald.

 

PS: Ich freue mich natürlich sehr über Kommentare. Produtkive oder weniger Produktive. :-)

26.1.07 15:39
 


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