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Mein Team

Mehr Persönlichkeit in meinem Blog:

Ich dachte mal, ich stelle euch mein Team vor:

Als erstes Julia Ninnemann: Sie studiert Ökonomische Bildung und Kunst/Medien.Sie ist mit Kirsti für die Dramartugie und die Bildmontage verantwortlich.




 

Des weiteren gibt es Kirsty Loewe: Sie studiert Anglistik und Kunst/Medien und ist unsere ruhige Seele. Sie gibt gute Vorschläge und lockert so manch heikle Situationen auf.

 




 


Als eine große Hilfe stellte sich Daniel heraus, der uns geduldig bei technischen Problemen half:

 

Und unser Arbeitsplatz:

 

27.1.07 11:52


Es geht mit großen Schritten weiter!

Das aneineanderreihen unserer Filmausschnitte ist widererwartend unproblematisch! Kirsti, Julia und ich ergänzen uns ausgezeichnet.

Wir haben inzwischen auch den Film "Frida" mit Uma Thurman digitalisiert und einzelnen Szenen für unseren Film verwendet. Unsere Hauptszenen aus diesem Film sind dabei die Szenen, in denen Frida über ihren Schmerz spricht und in denen sie sich vergnügt.

Unsere erste Idee für unseren Film war ja der wiederkehrenden Schmerz und ihr Schicksal, das immer wieder mit ihr gespielt hat. Unseren Film haben wir auch mit Hilfe dieser ersten Überegungen zusammengestellt.

Was haben wir aus unseren Plänen gemacht?! :

Unsere Exposition sollte die drei Farben Schwarz, Weiß und Rot aufeinander folgen lassen, wonach der Film später in drei Abschnitte geteilt werden sollte.

Nach der Einleitung kommen die ersten Szenen in denen dem Betrachter unmittelbar Frdas Schmerz gezeigt wird. Wir vereinen verschiede Szenen aus den zwei hauptsächlich benutzten Filmen, in denen Frida leidet und dieses mit ihren Schreien deutlcih macht.

Nach diesen Szenen kommt die zweite Farbwand, in der wir später vorhaben, eine Textpassage aus "Fortuna" (Carmina Burana) zu integriegen. Darauf folgen Szenen, in denen Frida sichtlich erfreut mit Kindern spielt und sich amüsiert.

Danach findet wieder ein Bruch durch eine Farbwand statt. Diese wird auch eine Textpassage beinhalten. Frida wird danach in einer längeren Sequenz leiden, indem wir verschiedene Leidensszenen aufnehmen und am Ende ein Fridhof zeigen. Es soll den Kreislauf und das Unmittelbare mit dem Tod überspitzt darstellen.

 

Weiteres folgt kürzlich!

Kommentare sind mir lieb! Habt ihr Fragen?

 

 

 

28.1.07 11:34


Auf in den Kamp!

Keiner kann uns aufhalten. Wir strotzen voller Motivation. Es kann losgehen.

Tee in die Hand und DVD in den Player.

- So stellte ich mir unseren Sonntag in Studio E des Kunst und Musik-Trakts in er Uni vor -

Es stellte sich heraus, dass meine Vorstellung ein wenig in die Zukunft rücken musste, denn das bekannte Der-Computer-Spinnt-Problem wollte uns auch an diesem Tag nicht verschonen.

Nachdem Florian, unsere gute Seele in diesem Kurs, an unserem Schnittplatz herumdokterte und den Speicherplatz für unsere Filmausschnitte so eingerichtet hatte, dass alles auf meine externe Festplatte ging und er einen neuen DVD-Rekorder von einem anderen Schnittplatz holte, legten wir los!

Auf in den Kamp - Klappe die II. !

Als erstes haben wir einen spanischen Film über Frida Kahlo digitalisiert: "Viva la Vida!".

Julia saß am DVD-PLayer und ich am Rechner, wodurch wir zeitgleich auf die Aufnahmeknöpfe am Player und Rechner drücken konnten, um genau die Filmausschnitte auszuwählen.

Nachdem dieser Film durchgeschaut war, digitalisierten wir ein paar Bildaufnahmen, die aus einem Dokumentarfilm stammten. Bei unseren Überlegungen für unseren Film, haben wir uns entschlossen, ein bestimmtes Bild als retadierendes Element einzusetzen. Das ausgewählte Bild ist "Wurzeln", das Frida 1943 angefertig hatte.

In diesem Bild werden unsere drei Hauptfarben Schwarz, Rot und Weiß, die wir in unserem Film als Kapitelanfänge verwenden, aufgegriffen. Es thematisiert auch ein wenig unser Thema, denn es spiegelt den Kreislauf wider, dass aus der Erde neues Leben kommt und wieder zurückgeht.

Nach unserem Digitalisieren haben wir angefangen, Filmausschnitte in dem Programm, Avid Liquid, zu schneiden und sie aneinander zu setzen.

Zuerst war es sehr schwer, sich in dem Programm zurecht zu finden, auch wenn uns Florian am Anfang des Semesters gezeigt hatte, welche Funktionen für uns relevant sein könnten und wie man diese benutzt. Als erstes habe ich mich damit befasst und die ersten Filmausschnitte bearbeitet. Wir drei konnten uns immer sehr schnell einigen, wodurch die Zusammenarbeit sehr harmonisch ablief.

Nach mir versuchte Julia sich an dem Programm zu orientieren und sich einzuarbeiten. Es war spannend zu sehen, wie einzelne Filmausschnitte, die wir aus dem alten Kontext genommen hatten, mit anderen Filmausschnitten harmonisierten und sich sogar ergänzten.

Nach 5 Stunden Arbeit am Rechner waren wir ziemlcih müde und ausgelaugt, sodass wir um 15 Uhr an diesem Tag Feierabend machten und uns für den folgenden Donnerstag verabredeten.

Mal schauen, wie es dann läuft und ob wir uns weiterhin so schön gegenseitig ergänzen!

Also,

Bleibt munter, die meine Einträge lesen,

Bis bald.

 

PS: Ich freue mich natürlich sehr über Kommentare. Produtkive oder weniger Produktive. :-)

26.1.07 15:39


Frustration

Ich will doch nur einen Schritt vorwärts kommen!

 

Diese blöde neue Technik.... Es ist ein Graus!

Am Donnerstag, den 18.01.07, hat sich der ganze Kurs getroffen, um nun endlich richtig anzufangen. Zuerst haben wir uns mit Herrn Steinkopff zusammengesetzt und haben über unsere Vorhaben und über den Präsentationstag am 8.02.07 (Fridas und Mein Geburtstag) unterhalten. Es wird ganz schön knapp bis dahin... Hoffentlich schaffen wir bis dahin, den Film fertig zu schneiden.

Auf jeden Fall haben wir am Donnerstag unsere relevanten Fime gebrannt und versucht, sie zu digitalisieren.

Unsere Gruppe hat vor, das Eröffnungsstück von der CArmina Burana von Carl Orff mit einzusetzen. Wir meinen, der Text und der melodische Verlauf scheinen gut zu Fridas Schicksal, dass wir mit "Geburt, wo ist Dein Tod" erarbeiten wollen, zu passen.

Bei dem Versuch, das Stück und die ersten Filmabschnitte zu digitalisieren, gab es so viele Probleme mit der Technik, dass wir eigentlich nichts geschafft haben. Wir waren so motiviert, endlich den Film anfangen zu können und dann klappt alles nicht, weil der Computer oder das Programm nicht so will, wie wir wollten.

Am Sonntag ging es dann: "Auf in den Kampf!"

 

 

 

22.1.07 10:56


Auf Los geht`s los!

Nun ist es endlich soweit!

 

Julia, Kirsti und Ich haben uns vor den Ferien zusammengesetzt und haben den Ablauf unseres Films besprochen.

Ich hatte ja schon deutliche Vorstellungen von dem Film, wodurch ich Angst hatte, dass die beiden Anderen von meinen Ideen nicht so begeistert sein könnten. Als wir den Ablaufplan verschriftlichen wollten, sprachen wir intensiv über die Umsetzung der einzelnen Sequenzen und über meine ursprünglichen Ideen. Bei den Alternativen waren viele gute und bessere Vorschläge dabei, sodass wir diese auch in unserem Abaufplan integrierten und sie an Stelle von den Ursprungsbildern plazierten.

Das Treffen war sehr angenehm, da es keinerlei Streit gab und wir uns bei jedem Bild schnell gemeinsam einigen konnten.

Inzwischen haben wir auch festgelegt, wer welchen Schwerpunkt in unserem Film übernehmen möchte. Kirsti wird die Dramaturgie übernehmen, Julia die Bildfolge und Montage und ich die auditive Ebene.   


Bei unserem letzten Treffen vor den Ferien haben wir alle Filmmaterialien, die wir brauchen werden, gebrannt und angefangen, sie zu digitalisieren.

Bei den Versuchen, Musik zu digitalisieren, gab es viele Probleme. Ich hoffe wir werden dieses Problem auch noch lösen können.

Ich freue mich schon auf die erste Schnitt - Arbeit! 

 

9.1.07 19:32


"Geburt, wo ist Dein Tod! - die Zweite"

MOMENT!

Habt ihr euch auch schon gefragt, warum da so ein komischer Satz als Überschrift steht?

Also,

In unserem letzten Seminar am 23.11.2006 sollten wir unsere Ideen präsentieren.

Wir hatten vorher am Sonntag festgestellt, dass bestimmte Themen bezüglich Frida Kahlo immer wieder aufgegriffen werden:

Tod, Leid, Kommunismus (also Politik), Sexualität, die Sehnsucht nach Mutterschaft, der Unfall, Körper, Mexiko.

Mit Hilfe dieser Oberthemen, sollten wir uns schon einmal Gedanken machen, wie wir unseren Found Footage-Film gestalten wollen.

Richtig gelesen: Found Footage! Ihr wollt wissen, was das ist? Gebt das mal bei Wikipedia ein, dann werdet ihr schon was finden. :-)

"Idee gefunden, Plan erstellt" 

Meine Idee war schnell in meinem Kopf verankert und nun musste ich mir noch Kompanen suchen, die sich bereiterklären würden, an meinem Projekt mitzuarbeiten. Schnell waren sie gefunden: Kirsti Löwe und Julia Ninnemann.

Idee:

Frida litt lebenslang unter ihrem verwehrten Kinderwunsch. Die Geburt und der darauffolgende Tod (über ihre Fehlgeburten) war für Sie gegenwärtig. Dieses Leiden wollte ich gerne thematisieren. Während mir tausend Bilder im Kopf herumschwirrten, ertönte auch innerlich bei mir das "O Fortuna" von Carl Orffs "Carmina Burana"...

Ich glaube, ich habe mit den anderen Beiden ein schweres Stück Arbeit vor mir, aber das schaffen wir schon.                  

- Das hoffe ich zumindest   

 

 

 

 

26.11.06 13:43


"Geburt, wo ist Dein Tod?"

"Frida, Frida, Frida"

Sonntag.

12. November 2006

10:00 Uhr. 

Es nieselt.

Hast du schon einmal 5 Stunden Filmmaterial gesehen, bei dem es sich nur um eine Person dreht?

Nein? Ich schon, nämlich mit 11 anderen Studenten, die sich für das Seminar "gefundene Bilder, erfundener Kontext" entschieden haben.

Wir sahen: Film, Filme, Filme, Dokumentationen, Filme, Filme....(während wir fleißig zu jedem Film Protokoll führten)

Nach diesem Tag war ich fix und fertig! War das anstrengend!!!

 

 

26.11.06 13:27


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